Kabarett am 1. März 2019:

Weshalb geht Bier eigentlich so ungemein schnell durch den Körper? Vielleicht weil es nirgendwo anhalten muss, um die Farbe zu wechseln?
Michael Scheruga widmet sich in seinem neuen Programm „Liebe, Sex und Wirtschaftskrise“ dem Wesentlichen: der Liebe zur Bühne, dem Sex – eher retrospektiv – und den Krisen der Lebensmitte. Er blickt, mit Gitarre bewaffnet, zurück in die eigene Kindheit und Jugend, voraus in die Zukunft und tief ins Herz des Rock ’n‘ Roll. Dabei unterstützt ihn Ulrich Schmalzl am Klavier. Scherugas Leidenschaften enden nicht bei Musik und Humor. Der Diplom-Biersommelier braut das MICHA ALE-Bier, das bei allen Live-Auftritten verkostet und erstanden werden kann, selbst.
Nach „Kickerikuh“ 2004 und „SCHERUGA debütiert“ im Jahr 2005 ist Michael Scheruga nun zurück auf der Kleinkunstbühne. Zur Premiere am 11. November 2016 im Kulturhof Aigner (KIB 8) erschien  auch das Studioalbum „Liebe, Sex und Wirtschaftskrise“ mit allen Liedern aus dem Programm.
Regie: Klara Steinhauser (Überarbeitung 2018 durch Christina Meister)

VVK: € 15,- | AK: € 17,-

Karten an der Rezeption im Schloss Freiland und an der Abendkasse

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